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Klassische Weihnachtsplätzchen: Springerle

Anis-Weihnachtsplätzchen aus Eierschaumteig, ebenso wie traditionelle Spekulatius ein so genanntes “Bildgebäck” - schöne alte Springerle-Backformen findet man problemlos bei Ebay. Der Name kommt vom hohen Aufspringen des Teigs beim Backen.

300 g Mehl
250 g Puderzucker
2 Eier
2 EL Milch
1/2 TL Hirschhornsalz
1/2 TL Anis

Eier und Milch werden mit dem Puderzucker sehr gründlich verrührt, dabei dürfen keine Klümpchen entstehen, den Job übernimmt am besten die Küchenmaschine. Dann das Hirschhornsalz in einem EL Wasser auflösen, dazugeben. Anispulver und Mehl vermischen und nach und nach beigeben. Gründlich kneten - der Springerleteig muss ganz fein und geschmeidig werden, damit beim Verwenden einer Bildform auch noch die zartesten Details abgebildet werden.

Der geknetete Teig wird mit Mehl bestäubt und etwa einen Zentimeter dick ausgerollt und passend mit bzwl. für die Springerle-Form ausgeschnitten. Das Motivgebäck vor dem Backen mehrere Stunden - am besten über Nacht! - kalt stellen und trocknen lassen, damit der Teig sich setzt.

Dann bei 160-180 Grad etwa 20-25 Minuten backen und erst kurz vor der Beendigung der Backzeit prüfen, wie weit die Springerle sind, sonst sacken sie ein. Nach dem Backen sind die Gebäckstücke hart, sie werden für zwei bis drei Tage unter Tücher gelegt und danach in verschlossenen Gefässen aufbewahrt, sonst werden sie labberig.

Melody am Donnerstag, 28. Juni 2007 | In: Plätzchen
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