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Der Duft von gemahlenem Zimt ist schon ein Genuss für sich!

Zutaten

550 g ungeschälte, aber gemahlene, Mandeln, 550 g Zucker, 300 g Butter, 300 g Mehl, 2 gehäufte EL Zimt, 1 Teel. Nelkenpulver, 1 Messerspitze Muskatblüte, 1 EL Rosenwasser, 4 Eigelb, 2 Eiweiß

Zum Bestreichen

2 Eiweiß, 75 g Hagelzucker, 125 g grob gehackte Mandeln

Zubereitung

Alle Zutaten für den Teig gut verrühren, zuletzt das Mehl dazu geben. Alles gut durcharbeiten und auf ein gefettetes Backblech fingerdick aufstreichen.

Zum Bestreichen das Eiweiß steif schlagen, über dem Teig verteilen, Hagelzucker und Mandeln mischen und darüber streuen.

Die Rauten schneiden und im vorgeheizten Backofen 20 - 25 Minuten bei 200 Grad backen.

( Gasherd Stufe 4 )

Melody am Samstag, 22. Mai 2004 | In: Plätzchen
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Zutaten pro Person

1 Apfel, 2 EL Preiselbeerkompott, 1 Stich Butter, 1EL brauner Zucker

Zubereitung

Die Äpfel waschen und mit einem scharfen, kleinen Löffel das Kerngehäuse ausstechen. Die Äpfel auf ein gefettetes Backblech setzen, Preiselbeeren hineinfüllen und den Stich Butter obenauf setzen.

Im heißen Backofen mindestens eine halbe Stunde lang bei 220 Grad braten.

Wenn die Äpfel dann mit Zucker bestreut auf den Tisch kommen, duftet das ganze Haus.

Roter Boskopf für Bratäpfel: keine andere Apfelsorte harmoniert in Duft und Geschmack so gut mit den Preiselbeeren.

Melody am Freitag, 21. Mai 2004 | In: Nachspeisen
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Zutaten:

1 Gans mindestens 4 kg
20 g Salz, Majoran, 1L Wasser, 1 Zwiebel, 1 Eßl. Speisestärke

Für die Füllung :
1 kg Kastanien geschält und gehäutet, 2 Boskopf-Äpfel

Bratzeit:
3 Stunden bei 180 Grad

Zubereitung

Zuerst werden die Kastanien für die Füllung kreuzweise eingeschnitten und eine viertel Stunde in Salzwasser gekocht. Dann müssen sie fein säuberlich geschält und enthäutet werden. Es ist vielleicht ein bißchen umständlich und braucht Zeit, aber das zarte Nussaroma der Kastanien entschädigt später für die Mühe. Nach Wunsch kann man noch die Äpfel würfeln und mit den warmen Kastanien vermengen.

Die ausgenommene Gans wird gewaschen, innen und aussen gesalzen und mit dem Kastanien - Apfel- Gemisch gefüllt. Dann die Gans mit Küchengarn zunähen.

Der Ofen muß jetzt heiß sein. Die Gans mit der Brust nach unten in die Fettpfanne legen, und mit einem viertel Liter Wasser übergießen und in den Ofen schieben.

Nun wird die Gans langsam gebraten, damit das Fett genug Zeit hat, durch die Haut heraus zu brutzeln.Außerdem muß man die Gans häufig mit der Flüssigkeit aus der Fettpfanne begießen.

Nach etwa einer Stunde, wird die Gans auf den Rücken gedreht, das Fett vorsichtig aus der Pfanne abgeschöpft und kochendes Wasser nachgefüllt.

Häufiges Begießen lässt die Haut jetzt schön braun und knusprig werden.

Sobald sich die Keulen leicht eindrücken lassen—-das wird nach drei Stunden der Fall sein—, ist die Gans fertig gebraten.

Raus aus dem Ofen und zugedeckt in eine heiße Schüssel damit.

Vorsichtig das Fett aus der Pfanne gießen ( ! Spritzer ! ) mit heißem Wasser, besser noch Geflügelbrühe, den Bratensatz aus der Pfanne loskochen und mit etwas Speisestärke binden.

Inzwischen ist auch der Rotkohl fertig, die Klöße steigen gar gekocht im Salzwasser auf, und die Gans hatte Zeit zum Ausruhen.

Das ist der langersehnte Zeitpunkt, um die Gans mit Messer und Gabel kunstgerecht aufzuschneiden—was von jeher das Vorrecht des Hausherrn ist, der auch für einen guten Rotwein sorgen muss.

Diesen zwei Stunden vorher aufziehen und in eine Karaffe umgießen, damit der Wein genügend Zeit zum Atmen hat.

Zum Abschluss braucht es etwas Süßes, Duftendes, kurz etwas Weihnachtliches. Und da eignet sich hervorragend das folgende Rezept »Bratäpfel mit Preiselbeeren«

Melody am Donnerstag, 20. Mai 2004 | In: Hauptspeisen
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